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<pre>Das ist das vorläufige Resultat eines desaströsen Starts in die neue Saison der Bundesliga.  <p> Borussia Dortmund hat keines der letzten fünf Gastspiele bei der TSG Hoffenheim gewinnen können.  <p>  Allerdings wird der HSV wohl oder übel an der Weser gewinnen müssen, um ein solch unschönes Szenario abzuwenden. Selbst der Status des Angstgegners dürfte die Rautenträger an diesem Freitag nach unserer Prognose kaum vor einer Pleite gegen die Dortmunder Borussen bewahren können. <p> Nach dem deutlichen 1:4 gegen Gladbach meldete sich die Hertha noch vor der kurzen Liga-Pause mit einem 3:1 gegen Hannover in alter Frische zurück: Mit einer in der HDI-Arena gezeigten Leistung wird die Berliner nun auch das Heimspiel gegen Hoffenheim vor keine unlösbaren Probleme stellen. <p>  Matip vermisste „mal wieder den Killerinstinkt und die Kaltschnäuzigkeit im gegnerischen Strafraum“. Somit kommt der FCI der Zweitklassigkeit immer näher.  </pre>


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<pre>Während Frankfurt nämlich vor eigenem Publikum selbst den stärkeren Teams der Bundesliga, wie Leverkusen (2:1), Hertha BSC (3:3) oder eben Bayern (2:2), laufend Punkte abnimmt, hat man auswärts für gewöhnlich recht wenig zu bestellen , wie die Niederlage gegen Darmstadt (0:1) und Freiburg (0:1) darlegen.  <p> Dies jedoch mit hervorragenden Erfolgsaussichten. Geht die gegen den FCI noch unbesiegte TSG doch nicht nur aus tabellarischer Perspektive betrachtet, sondern auch in den Augen der Wettanbieter als klarer Favorit in die Partie.  <p>  Und am Ende das Spiel, weil es zwei Minuten vor Schluss einen Elfmeter für die Düsseldorfer gab… <p> Auf die Nehmerqualitäten von Eintracht Frankfurt stellt zu guter Letzt die Wette darauf ab, dass die Adlerträger nach einem zwischenzeitlichen Rückstand noch gewinnen. <p>  Die gealterten Haudegen wurden mit durchweg jungem Personal ersetzt, welches dennoch bereits auf reichlich Erfahrung verweisen kann; der aus Barcelona gekommene Halilovic verspricht ebenso wie Wood, Waldschmidt und Keeper Mathenia deutlich mehr als ein bloßer Perspektivspieler zu sein.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand vom 30.10.2018, 09:48 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Von den letzten sechs Bundesliga-Spielen wurde keines gewonnen. Fünf davon gingen verloren, vier davon ohne erzieltes Tor. Die Treffer beim 2:3 in Mainz am letzten Spieltag waren die ersten HSV-Tore seit dem 25. August (Spieltag).  <p>  – Bei der Generalprobe bekam Pal Dardai noch nicht über die gesamte Distanz eine bundesligataugliche Vorstellung seiner Mannschaft zu sehen. <p>  Allerdings bleibt vorerst nicht nur die Meisterfrage unbeanwortet, auch die internationalen Startplätze sind noch nicht fix vergeben und auch im Tabellenkeller geht das Tauziehen um den Klassenerhalt in die nächste Runde. <p>  Zum Vergleich: Wolfsburg holte im selben Zeitraum mit zwei Siegen und einem Remis in Summe 7 Zähler.  </pre>


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<pre> Zum Abschluss unserer Risiko Bundesliga Kombiwette werfen wir noch einmal einen Blick auf Gladbach gegen Freiburg. Wie schon bei den Over-/Under- und Favoriten-Wetten kommen wir nicht um einen Sieg der Breisgauer herum, auch wenn Gladbach ein Favoritenschreck ist. Der SCF ist seit vier Pflichtspielen ungeschlagen.  <p> Mit dem späten Lucky Punch stellten die 98er jedoch beileibe nicht zum einzigen Mal ihr Faible für Spitzenmannschaften unter Beweis; nach der Frankfurter Eintracht kehrte zuletzt mit dem BVB noch ein weiterer Tabellennachbar der TSG mit komplett leeren Händen vom Böllenfalltor zurück.   <p> Während Marco Reus erster Streich in Madrid die Borussen jedoch zu einem echten (Gruppen-)Sieger machte, war dessen späte Wortmeldung in der Domstadt eigentlich viel zu wenig, um die Heimreise auch nur halbwegs befriedigt antreten zu können. <p>  In diesem Spiel wurde auch deutlich, dass dieser „Bubi-Truppe“ ein Leader fehlt. Nuri Sahin steht auf dem Abstellgleis, Shinji Kagawa hadert mit sich selbst und Mario Götze tauchte gegen Hertha komplett unter.  <p> Damit ist es Lustenberger aber immerhin noch besser als Alexander Baumjohann ergangen, der fortan überhaupt keine Rolle mehr in den Planungen der Berliner spielt: Angesichts der sich häufenden Einschläge kehrt Pal Dardai derzeit mit einem eisernen Besen durch.  </pre>


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<pre> Abwehrmann Niklas Stark übte zudem Kritik am Berliner Offensivspiel, dem es an der „hundertprozentigen Entschlossenheit“ gefehlt habe, „um durchzukommen“. „Wir hatten kaum eine echte Torchance“, musste daraufhin selbst Dardai eingestehen.  <p> Führung, Rückstand, Führung, Ausgleich in der Nachspielzeit kassiert, so das Duell mit der Eintracht im Telegrammstil. Die Partie war wahrlich nichts für schwache Nerven, beide Mannschaften agierten offensiv und hätten sich den Sieg verdient.  <p>  Bei der vorjährigen 1:2-Niederlage wurde von den Berlinern etwa ein Lauf von zuvor vier in Serie eingefahrenen Siegen ausgestoppt; auch von ihren beiden vorherigen Reisen an die Spree kehrten die Schwarz-Gelben gerade einmal mit einem einzigen Punktgewinn zurück. <p>  Der Sensations-Lauf des FSV sowie die makellose SGE-Heimweste lassen mich dabei vermuten, dass es auf beiden Seiten des Platzes zu mindestens einem Treffer kommt.  <p> Der Punkt gegen Frankfurt war wichtig, denn die Verfolgergruppe hinter Tabellenführer Bayern München liegt äußerst knapp beisammen. Der Zweite (Schalke) und der Neunte (Leverkusen) sind nur durch sechs Punkte getrennt. Dazwischen liegt Hoffenheim als Tabellen-Sechster.  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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